Species MZ4

 

Handlung:
Ein Team von Wissenschaftlern entdeckt unweit seiner Forschungsstation ein Raumschiff, das abgestürzt ist. Eine zu Hilfe gerufene Gruppe von Soldaten versucht, das Raumschiff zu ergen. Ein unbekanntes Wesen kann jedoch, in einer Rettungskapsel, unversehrt geborgen und zur Forschungsstation gebracht werden. Dort befreit sich das Wesen aus der Kapsel und beginnt eine mörderische Jagd auf Menschen.
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Story:
A team of scientists discovered near his research station
Spaceship that crashed. A group of soldiers called for help tries to recover the spaceship. However, an unknown being, in a rescue capsule, can be salvaged unscathed and taken to the research station. There the creature frees itself from the capsule and begins a murderous hunt on humans.


                                    Alarm im Weltall

 

Ich freue mich nach Drei Jahren harter Arbeit euch meinen Animationsspielfilm Alarm im Weltall zeigen zu können

 
Story Deutsch:
Die tapfere Besatzung der Orion 4 durchleben ein faszinierendes Abenteuer auf einem fernen Planet. Sie finden dort freunde, bekämpfen Monster, entkommen nur knapp gewaltige Explosionen. Alarm im Weltall entstand in 3-järiger Arbeit an einem stinknormalem PC. Im Alleingang produziert Olaf Liebermann einen emotionsgeladenen Animationskracher. Fan Film - Forbidden Planet,  basierend auf dem Theaterstück der Sturm von William Shakespeare.

 

Story Englisch:
The brave crew of the Orion 4 relive a fascinating adventure on a distant planet. You will find friends, fight monsters, narrowly escaped violent explosions. Forbidden Planet was at 3 years of work on a normal PC. Single-handedly Olaf Liebermann produces an emotive animation firecrackers. Fan Film - Forbidden Planet, based on the play of the storm of William Shakespear

 


Über mich..

 

Irgendwann, irgendwo fängt alles mal an…

 

Bei mir war das 2009, als mein Bruder mich auf Blender aufmerksam machte. Anfangs hatte mich die Unmenge an Lernerei, um das Programm bedienen zu können, abgeschreckt. Erst versuchte ich mich an Adobe Quatsch und anderen uferlos teuren Apps, wobei ich mit Videos experimentierte. Doch das 3D-Gefühl wollte sich nicht einstellen, als ich in den 80ern Tron gesehen habe, hat mich das unterbewusste Verlangen, selbst einen Animationsfilm zu erstellen, nie wieder los gelassen.

 

2011…was soll's, ich mach jetzt einen Animationsfilm, egal was die Anderen davon halten. Also Story her, Blender lernen. Ich habe alles aus YouTube gelernt und ich lasse mich professionell von zachariasreinhardt.com bei Ausnahmeproblemen belehren. So entstand mein erster Film „Captain Jack – Geliebter Feind“. Ich arbeitete ca.1 Jahr und 4 Monate an dieser Animation, wobei ich alle erlernten Praktiken anwandte, jedoch nicht das Modellieren und Texturieren mit einschloss. Die Renderzeit ist eine der größten Schwierigkeiten, die zu beherrschen ich geduldig lernen musste. Mit noch großer Unkenntnis konnte ich die Renderzeit auf dem Computer meines Bruders mit Quad Core und 8 Gig Arbeitsspeicher auf ca. 2,54 Minuten halten. Zeitaufwand für das Erlernen von Blender und gleichzeitige Erstellung des Animationsspielfilms „Captain Jack – Geliebter Feind“ 1.825 Stunden. Renderzeit mit allen „…oh, muss ich nochmal rendern...“-Situationen ca. 8.380 Stunden.

 

2013 habe ich nebenbei das Erlernte angewandt und schon mal Kleinlichkeit Für meinen 2 Animationsspielfilm „Alarm im Weltall“ modellierte. Für meinen Zweiten Film hatte ich mir vorgenommen, alles selber zu machen. Modellierung, Texturierung, Animation und das alles wieder im Blender internal Rendere. Ich hatte immer noch Angst vor dem zeitfressenden Rendermonster „Cycles“, das Ergebnis damit ist wundervoll, aber wer hat schon so viel Computerpower. O.k., also das Modellieren lief ganz gut, das Texturieren ist halt eine eigene Welt, aber Animieren ist ein komplett anderes Universum. Ich entschloss mich auf die Suche nach einem bezahlbaren Animations-anzug zu machen nach gesamt 20 Stunden intensiver Suche im Netz fand ich den Kickstarter- „neuronmocap.com“. So, jetzt hieß es sparen, sparen, sparen. Zum Glück, aber auch zu meinem Leid waren die Jungs bei „neuronmocap.com“ noch nicht in der Lage zu liefern.

 

Juni 2015… Endlich, der Motion Capture Suit ist da!! Jetzt alles anschließen und aufzeichnen, von wegen erst mal pauken, testen, prüfen und vor allem tausend Flüche beschwören, aber dann doch Animationen aufzeichnen und ab zum rendern. So, diesmal arbeiten da 3x Intel Core i5-/ 3,30GHz, 8 Gig Arbeitsspeicher und MUTTER, meine Workstation 8 Core Intel Xeon E5410 / 2.33GHz, 2 Prozessoren,  24 Gig Arbeitsspeicher daran. Ein i7 Laptop mit 8 Gig Arbeitsspeicher und ein i5 Laptop von einem Kumpel kamen mittendrin auch noch dazu. Arbeitszeit 3.650 Stunden, Renderzeit 19.920 Stunden. Bei diesem Animationsspielfilm habe ich nach erlerntem, besserem Wissen 8 Effekte angewandt, z.B.Feuer/Rauch und hier habe ich auch eine finale Bildbearbeitung angewendet, z.B. Compositing. Der komplette Film wurde in 4 Ebenen in PNG ausgerendert, als da wären: 01 Himmel/Hintergrund – 02 Location – 03 Darsteller – 04 FX/Feuer/Rauch.

 

Seit 2016 arbeite ich an meinem dritten Animationsspielfilm „Species MZ-4“ und diesmal alles mit dem zeitfressenden Rendermonster „Cycles“. Zur Zeit erlerne ich das Texture Bake, die Bakezeit für eine Location liegt bei 30 Stunden, dadurch erspare ich mir 8 Minuten Renderzeit pro Bild. Das Ziel ist, unter 10 Minuten pro Bild zu bleiben. Ich arbeite mit 25 fps. Mit „agisoft photoscan“ habe ich eine neue Kiste der Pandora geöffnet und meine Kumpels und Kumpelinnen als Darsteller genötigt. Ich hoffe, dass ich alle Arbeiten bis Dez. 2017 abgeschlossen habe.

 

Ich benutze die Programme:

Blender

Gimp2.8

Cubase7

AxisNeuron

Agisoft

Skanect

Papagayo